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Treffen mit dem Polizeibeauftragten des Bundes und der Extremismusbeauftragten des Bundes und der Länder in Duisburg


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung. Links außen Uli Grötsch, Polizeibeauftragter des Bundes, u.a. weiterhin in der ersten Reihe: Prof. Dr. Thomas Grumke (HSPV NRW) und Prof. Dr. Andrea Fischbach (DHPol).
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung. Links außen Uli Grötsch, Polizeibeauftragter des Bundes, u.a. weiterhin in der ersten Reihe: Prof. Dr. Thomas Grumke (HSPV NRW) und Prof. Dr. Andrea Fischbach (DHPol).

Am 21. und 22. November 2024 trafen sich in der Hochschule für Polizei und Verwaltung in Duisburg auf Einladung von Prof. Dr. Thomas Grumke die Extremismusbeauftragten der Länder und des Bundes. Für die Bildungseinrichtungen war Dr. Henrik Dosdall als Leiter der Forschungsstelle eingeladen, um aus Forschung und Lehre der BEThPol zu berichten.

Am Donnerstagnachmittag nahm auch der Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch, an der Veranstaltung teil und berichtete von seiner Aufgabe sowie den vergangenen Besuchen der Bundesbehörden. Thematisch setzte er damit die Auseinandersetzung fort, die im Zentrum der Tagung stand: Wie können Polizeien extremistischen Bestrebungen entgegenwirken, zivilgesellschaftliche Akteure einbinden und zielführende Ansprechstellen schaffen, um die Beschäftigten zu unterstützen? Eine zentrale Frage war aber auch, welche Rolle die wissenschaftliche Ausbildung bei der Festigung demokratischer Werte und der Entwicklung demokratischer Resilienz spielt.

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