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Projekt SKiD

Luftaufnahme

Das Projekt „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“ (SKiD)

Bereits 2017 wurde SKiD als periodisch angelegtes Viktimisierungssurvey von der Innenministerkonferenz etabliert. Seitdem wird SKiD vom BKA in Zusammenarbeit mit einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe regelmäßig vorbereitet und durchgeführt. Die Länder der Arbeitsgruppe haben die Möglichkeit, sich durch Beratungstätigkeiten, Stichprobenaufstockungen und/oder eigene Befragungsmodule in das Projekt einzubringen.

Die Zahl der Kooperationsländer im Projekt wuchs auf mittlerweile neun an, sodass neben Thüringen auch Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein beteiligt sind.

Bei SKiD werden mithilfe von Bevölkerungsstichproben (Personen im Alter ab 16 Jahren) regelmäßig Befragungen durchgeführt, um Erkenntnisse zu den Themenbereichen

  • Kriminalitätslage und –entwicklung,
  • Anzeigeverhalten von Kriminalitätsopfern,
  • Tatumstände und Folgen von Viktimisierung,
  • Sicherheitsgefühl und Kriminalitätsfurcht,
  • Bewertung der Polizeiarbeit durch die Bevölkerung,

zu erlangen. Die hierbei gewonnenen Daten liefern eine Ergänzung zu den Zahlen und Trends der PKS, insbesondere durch Einblicke in das kriminalistische Dunkelfeld. Dieses umfasst die Straftaten, die Strafverfolgungsorganen bzw. der Polizei unbekannt bleiben.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich in den FAQ und auf den Projektseiten.

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